Spin-Injektions Struktur
Die vier kleinen mittleren Kontakte bestehen aus ferromagnetischen Esaki-Dioden.
Sie können als Injektoren oder Detektoren
genutzt werden um Spins in den Kanal zu injizieren oder die erreichte
Spin-Akkumulation zu messen. Der Kanal ist 50mm breit
und 350 mm lang und wird links und rechts von zwei großen nichtmagnetischen
Kontakten bedeckt. Zur Außenwelt wird der Kontakt
mittels der großen Bonding-Pads und den Bond-Drähten hergestellt. Andreas
Einwanger