Ausbildung

In der Mechanikwerkstatt werden unterschiedlichste Teile gefertigt, bzw. Geräte für die Forschung entwickelt und gebaut.
Hier findet man auch ein geeignetes Umfeld für die Ausbildung von metallverarbeitenden Berufen.

6 Planstellen stehen zur Verfügung.
Die Regelausbildungszeit beträgt 3,5 Jahre. Die Möglichkeit der Lehrzeitverkürzung besteht.

Bereits nach der Grundausbildung wird der Auszubildende für fachbezogenen Aufträge herangezogen. Unter der Aufsicht des Meisters erwirbt er sich im Laufe der Zeit eine selbständige Arbeitsweise und ist dann auch in der Lage eigenverantwortlich Bauteile und Geräte herzustellen bzw. mit Lösungsvorschlägen bei der Bewältigung von Problemen mitzuwirken.

Schulische Voraussetzungen:

Berufsanforderungen:
     Ausbildungsinhalte Prüfungen: (Abnahme durch den Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer)

Abschlussprüfung: Teil 1Abschluss-Prüfung Teil 1
Praktischer Teil

Prüfung der Grundkenntnisse und Grundfertigkeitsprüfung in der Metallbearbeitung, nach der Hälfte der Ausbildungszeit



Abschlussprüfung: Teil 2        am Ende der Ausbildungszeit

   Kenntnisprüfung:      Fertigungstechnik, Auftrags- und Funktionsanalyse, Wirtschaft- und Sozialkunde
      Fertigkeitsprüfung:  Betrieblicher Auftrag mit Dokumentation und abschließendem Fachgespräch