2017 - Best of ...

19.07.17 - Tag der Offenen Tür

Anakin Skywalker AKA Darth Vader beim Tag der Offenen Tür!

Drei große Shows der Physik-Experimente, Laborführungen, Festvorträge (u.a. Prof. W. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums München, sowie Experimente zum selber durchführen im Regensburger Schülerlabor machten den Tag der Offenen Tür der Fakultät wieder zum Erfolg!

 

Selbst Experimente durchführen war das Motto des Regensburger Schülerlabors. Unter der Begleitung von zwei Masterstudentinnen konnten die Besucher selbst Hand anlegen: Stehende Wellen in zwei Dimensionen, Impulserhaltung auf der Luftkissenschiene, Abstimmung eines RLC-Bandpasses oder spektroskopische Untersuchung unterschiedlicher Lichtquellen waren nur einige der zahlreichen angebotenen Themen.

Elektrische Ladungen, hohe Spannungen bei kleinen Strömen: mit einem Van-de-Graaff-Generator wird Jürgen Putzger aufgeladen, bis ihm die Haare zu Berge stehen.

Eine Lehrerin wird zur großen Freude ihrer Schüler in einen Käfig "gesperrt". Ein Tesla-Transformator erzeugt hohe Spannungen bei hohen Strömen: es entstehen Blitze, weil die Luft ionisiert und damit leitfähig wird.

Der Käfig ist vollkommen geschlossen, daher ist sein Inneres feldfrei,  der Lehrerin passiert natürlich trotz Blitzeinschlag nichts.

22.05.17 - Wirkung von Elektronen

Zwanzig Schülerinnen und Schüler des 5./6. Jahrgangs der Montessorischule diskutieren den Atomaufbau gemäß des Bohrschen Modells. Der Schwerpunkt liegt heute auf Elektronen: die Ladung ist Ursache des elektrischen Stroms, der Spin (Eigendrehimpuls) ist Ursache des Magnetismus.

In zwei Experimenten untersuchen die Schülerinnen und Schüler elektrische Schalter (anhand des Beispiels Dämmerungsschalter) und die Verteilung des Magnetfeldes einer stromdurchflossenen Spule.

11.05.2017 - 130 SchülerInnen des Gy Landau besuchen die MINT-Fakultäten

Die zehnte Jahrgangsstufe des Gymnasiums Landau war komplett angereist. 126 Schülerinnen und Schüler kamen mit ihren Lehrern - darunter eine junge Kollegin, die in Regensburg studiert hatte - an die universität Regensburg, um selbst "Hand anzulegen".

Experimente aus dem MINT-Bereich - selber machen anstatt nur gezeigt zu bekommen - war angsagt: mit dabei waren die Fakultäten Wirtschaftsinformatik, Biologie, Chemie und Physik.

Physik

Im Schülerlabro der Fakultät für Experimentelle Physik arbeiteten die Schülerinnen und Schüler im Bereich Elektrodynamik.

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Nach einer kurzen Einführung in die Funktionsweise der Diode wurden kleinere Messschaltungen zu Dioden aufgebaut und untersucht: Lastdioden, Leuchtdioden, Zenerdioden. Es folgten Wechselspannungsschaltungen zum Gleichrichtereffekt. Den Abschluss bildete der "Dämmerungsschalter": mit Hilfe eines LDR (light dependent resistor - lichtabhängiger Widerstand) bauten die ZehntklässlerInnen eine Steuerung für die Straßenbeleuchtung, die abhängig von der Stärke des Tageslichts automatisch die Straßenbeleuchtung ein- und ausschaltet.

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Biologie

Biologie Leuchtgene

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Chemie

In der Fakultät für Chemie (Didaktik) haben die Schülerinnen und Schüler drei Versuche durchgeführt:

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Blaue Fluoreszenz:

Ein Versuch, der in der Pharmazie häufig verwendet wird, um die Substanz Zitronensäure nachzuweisen. Dabei werden Zitronensäure und Harnstoff zur Schmelze gebraucht und es entsteht ein Stoff der unter den UV-Licht blau fluoresziert.

 

Phosphorsalzperle:

Bei diesen Versuch wird an einen Magnesiastäbchen ein Phosphorsalz zur Schmelze gebraucht, indem man es in die Bunsenbrennerflamme hält. Es wird dabei versucht eine Perle zu formen. Anschließend wird die noch heiße Perle in ein Schwermetall-Salz eingetaucht und erneut erhitzt. Je nachdem in welchen Bereich die Perle sich in der Bunsenbrennerflamme befindet und um welchen Stoff es sich handelt, findet eine andere Verfärbung der Perle statt.

Bei den Schwermetall-Salz wurde Kupfersulfat verwendet, da alle anderen Schwermetalldämpfe giftig gewesen wären.

 

Chemische Ampel:

Eine Reaktion mit Indigocarmin. Die Schülerinnen und Schüler stellten in diesen Versuch die Lösungen selbst her und färbten sie durch Zugabe von Indigocarmin, Natronlauge und Glukose ein. Es entsteht eine gelbliche Lösung, die an Luftsauerstoff zu einer roten Lösung oxidiert wird. Sind beide Anteile in gleichen Menge vorhanden erscheint die Lösung durch die Mischung der Farbanteile grün. Dadurch wird eine Ampel durchlaufen, sprich die Farben grün, gelb und nach dem Umfüllen rot.

 
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24.03.2017 - Kamakura Gakuen

Eine kleine Delegation der Kamakura Gakuen Junior and Senior High School besuchte die Universität Regensurg. Prof. Tilo Wettig zeigte den an der UR entwickelten Supercomputer QPACE2 im Rechenzentrum. anschließend ging es ins Schülerlabor zum Experimentieren: "Die Physik der Musik" war das Thema für die japanischen Gäste.

Saiteninstrumente erzeugen transversale stehende Wellen, Blasinstrumente longitudinale stehende Wellen. An der Aufbauten konnte das experimentell untersucht werden. Zum Abschluss wurde das Theremin gespielt - sehr zur Freude der begleitenden Lehrerin.

17.03.2017 - Hallertau-Gymnasium Wolnzach

Bereits zum zweiten mal waren die beiden Forscherklassen 5c und 5d aus Wolnzach zu Besuch am Regensburger Schülerlabor. In zwei Gruppen beschäftigten sie sich mit BOOLscher Algebra anhand elektronischer Schaltungen und sie waren dem Zucker in Lebensmitteln auf die Spur. Auch in diesem Jahr wieder einen großen Dank an die Kolleginnen vom NWT-Labor, diesmal an Franziska und Sophia.

16.03.17 - Ulrich-Schmidl-Mittelschule Straubing

36 Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe durchliefen einen Zirkel zum Thema Magnetismus.. Links im Bild eine Versuchsanordnung zur Kraftwirkung: die stromdurchflossenen Leiter stoßen sich aufgrund der ringförmigen Magnetfelder, die um die Leiter herum entstehen, voneinander ab. Rechts im Bild eine Stromschaukel.

 

 

 

08.03.17 - Gymnasium Metten

Elektrodynamik

24.02.17 - Gymnasium Vilshofen

Am Freitag vor den Frühjahrsferien unternahmen die beiden Physik-Kurse der Q11 des Gymnasiums Vilshofen eine Exkursionsfahrt an die Fakultät für Physik der Universität Regensburg.
Vilshofener Schüler sind dort gern gesehene Gäste und wurden von den Mitarbeitern der Fakultät um Dr. Stephan Giglberger herzlich begrüßt. Insbesondere auf die Möglichkeit zum eigenständigen Experimentieren in den Ausbildungslaboren der Universität waren die Schüler sehr gespannt. In Zweiergruppen konnten die Schüler unter Anleitung ein Experiment zum sog. Hall-Effekt durchführen. Dieser beschreibt das Auftreten von elektrischen Spannungen, wenn ein elektrischer Leiter geeigneter Form in einem Magnetfeld bewegt wird. Anwendung findet dieser Effekt beispielsweise bei kontaktlosen Geschwindigkeitsmessern am Fahrrad oder zur Positions- und Geschwindigkeitsbestimmung von Roboterarmen. Im Schulunterricht wurden die theoretischen Grundlagen geklärt. Durch die Auswertung der Experimente konnten die Schüler die Dichte der Ladungsträger in einer Kupfer- und einer Zinkplatte mit hoher Präzision bestimmen. Die akademischen Betreuer waren vom experimentellen Geschick der Vilshofener Schüler begeistert. Nach dem eigentätigen Experimentieren erhielten die Schülerinnen und Schüler noch die Gelegenheit zum Besuch von Laboren und standen nur etwa einen Meter vom kältesten Punkt Bayerns entfernt, wo bei Temperaturen von nur wenigen Millionstel Grad über dem absoluten Temperaturnullpunkt von -273,15°C Experimente mit einzelnen Elektronen durchgeführt werden. Ein Rundgang durch das Rechenzentrum der Universität brachte die überraschende Erkenntnis, dass die ökologische Nutzung der Abwärme der universitätseigenen Hochleistungsrechner für die Wissenschaftler, die damit arbeiten und rechnen unerwartete Herausforderungen bietet. Theoretische Teilchenphysiker arbeiten hier mit örtlichen Heizungsbauern zusammen und entwickeln innovative Kühlkreisläufe, über die ganz eigene wissenschaftliche Arbeiten verfasst werden. Nach diesem hochinteressanten Einblick in die Innen- und Unterwelt einer Universität erhielt die Gruppe noch einen Überblick über den Campus der Universität mit der Bibliothek, der Mensa und weiteren Fakultäten. Die Begleitlehrkräfte, sowie die Schülerinnen und Schüler dankten den hoch motivierten Betreuern der Fakultät für den interessanten, spannenden und abwechslungsreichen Tag, der mindestens die Erkenntnis brachte, dass es in der Physik vor allem um Superlative geht: Sehr schnell, sehr kalt, sehr klein, sehr genau und dass man alles immer noch besser machen kann.
Matthias Nebl, StR
Dr. Wolfgang Holzer, OStR

20.02.17 - Gymnasium Pindl

Arduino II

20.02.17 - Albertus-Magnus-Gymnasium

Wellenphysik

13.02.17 - Pindl-Gymnasium

Arduino I

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