Girls' Day 2013

 




Am 25.04.2013 fand an der Fakultät für Physik der Uni Regensburg wieder der Girls' Day statt. 22 Mädchen aus Regensburg, Neutraubling, Vilsbiburg etc. kamen an die Fakultät, um sich zu informieren und einen Eindruck davon zu bekommen, welche Möglichkeiten es hier speziell für Mädchen und junge Frauen im handwerklichen und akademischen Bereich gibt.


Besuch der Vorlesung "Elektrodynamik" mit Prof. Dr. Giessibl

 


 

 

Die Frauenbeauftragte der Fakultät, Dr. Elisabeth Reiger, erzählte aus ihrem akademischen Werdegang. Sie zeigt, wie gut es möglich ist, auch als Mutter von zwei Kindern zu studieren, zu promovieren und anschließend als Wissenschaftlerin an der Universität erfolgreich zu arbeiten.

Im Anschluss an eine Diskussionsrunde zeigt sie den Teilnehmerinnen ihr Labor.


 



 

Die Mechanikwerkstatt der Fakultät für Physik wird von ihrer Leitung, Hn. Sommer, vorgestellt. Die Werkstatt verfügt über sechs Ausbildungsstellen für IndustriemechanikerInnen und ZerspanungsmechanikerInnen. Unter den Azubis und den festen Mitarbeitern sind etwa ein Drittel Frauen.







 

 

 




 

Nach dem obligatorischen Mensabesuch teilten sich die Teilnehmerinnen in drei Gruppen auf.

Die erste Gruppe erfuhr bei Johannes Wild einige Grundkenntnisse aus der Elektronik, die Mädchen löteten eine Blinkschaltung mit zwei LEDs, die sie natürlich mitnehmen durften.

Was man mit Photovoltaik alles machen kann konnten die Teilnehmerinnen beim Zusammenbau von Solarmodellen erfahren.

Bei diesem Modell umkreisen solarstromgespeiste Satelliten die Erde...

 

...bei einem anderen sorgt das Sonnenlicht für die Bewegung der Windmühlenflügel. 


 

Aber es wurden natürlich auch physikalische Experimente gemacht und Messungen durchgeführt. Am Beispiel eines Linearen Pendels, das mittels einer Luftkissenschiene realisiert wurde, wurden Messungen zur Schwingungsdauer des harmonischen Oszillators gemacht.

Durch die Federkonstante ist die Frequenz der Eigenschwingung fest vorgegeben. Nun wird das Pendel durch einen Exzenter periodisch angeregt. Die Auftragung der Schwingungsamplitude über der Anregungsfrequenz ergibt die Resonanzkurve des Systems.